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Pflegehilfsmittel und Rehabilitationsprodukte : Information, Beratung und Anwendung

Pflegehilfsmittel und Rehabilitationsprodukte – nutzen Sie die umfassende Beratung!

Nutzen Sie die Möglichkeit, sich zu Hause oder vor Ort bei unserem Partner professionell rund um das Thema Pflegehilfsmittel beraten zu lassen – kostenlos und unverbindlich für vidahelp Mitglieder. Dabei stehen die folgenden Pflegehilfsmittel und Rehabilitationsprodukte im Mittelpunkt:

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Pflegebetten und Zubehör (wie z.B. Beistelltische, Aufrichter mit Triangelgriff etc.) Das geeignete Pflegebett samt Matratze sollte auf die jeweilige Person abgestimmt sein, um Druckstellen zu vermeiden. Weiters unterstützt die richtige Ausstattung die Angehörigen dabei, die Pflege an sich zu erleichtern.

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Druckentlastende Matratzen (inkl. Inkontinenzbezug) Ein viskoelastischer Schaum sorgt für eine gleichmäßige Druckentlastung durch Anpassung an den Körper aber auch an das Pflegebett. So kann bei Bettlägerigkeit einem Dekubitus – also dem Wundliegen – vorgebeugt werden. Inkontinenzbezüge kann man abwischen, wischdesinfizieren und sind mit 95 Grad waschbar. Somit sind sie sehr strapazierfähig und pflegeleicht.

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Lifter, Rampen und Aufstehhilfen Diverse Produkte unterstützen Pflegende als auch zu Pflegende dabei Orts- oder Positionswechsel richtig und sicher durchführen zu können. Es gilt, dass die Betroffenen so viel Eigenleistung wie noch möglich und Angehörige so viel Unterstützung wie nötig einbringen sollen. Rampen dienen dazu kleine Hindernisse sowie Stufen zu überwinden. Mit einem Lifter kann man PatientInnen ohne Kraft vom Bett in den Rollstuhl oder vom Rollstuhl in das Bett transferieren. Gerade beim Transfer ist mit einem Lifter ein rückenschonendes Arbeiten möglich.

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Rollstühle und Zubehör • (wie z.B. Therapietische, Sitzkissen etc.) Die Wahl des richtigen Rollstuhls ist keine einfache, da die Anforderungen an einen Rollstuhl von Person zu Person sehr unterschiedlich sind. Eine Entscheidung, die also mit Hilfe von Fachpersonal und unter Einbezug des Behinderungsbildes und der Arbeits- und Lebenssituation getroffen werden sollte. Eines haben aber alle Rollstühle gemein: sie geben den Betroffenen Personen ihre Mobilität zurück.

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Gehilfen und Rollatoren Die Sturzprävention ist eine wichtige Maßnahme, die bei mobilitätseingeschränkten und sturzgefährdeten Personen zum Einsatz kommt. Gehilfen und Rollatoren geben den Menschen Sicherheit und sind so eines der zentralsten Instrumente der Sturzprophylaxe.

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Lagerungshilfsmittel Bei der richtigen Lagerung von PatientInnen kommen verschiedene Kissen und andere Lagerungsmaterialien zur Anwendung. Hauptsächlich werden diese zur Dekubitusprophylaxe aber auch zur Behandlung von Druckgeschwüren genutzt.

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Sanitärzubehör • (wie z.B. Badewannenlifter, Badehelfer, Badewannensitze, Duschhocker etc.) Besonders im Sanitärbereich gilt es eine sichere Umgebung zu schaffen. Viele Unfälle passieren im Badezimmer oder beim Gang zur Toilette. Die richtige Ausstattung an Hilfsmitteln hilft diese Räume sturzsicher zu machen und die dort durchgeführten Aktivitäten für die Menschen zu erleichtern.

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Alltagshilfen und Sicherheit (wie z.B. Greifzange, Pflegerufset, Transferbrett etc.) Nach einem Unfall, als Folge von Krankheit oder im hohen Alter ist es oft nicht mehr möglich, alltägliche Tätigkeiten ohne Hilfe zu verrichten. Verschiedenste Hilfsmittel können hierbei die Autonomie fördern und Erleichterung schaffen. Ziel ist es, dass auch hilfsbedürftige Menschen ihr Leben so unabhängig und selbstständig wie möglich meistern können.

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